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Getränke Zapfen

Zum zapfen von Weizenbier, Pils oder auch Cola, benötigen Sie Druck. Natürlich zapft deshalb niemand mit Druckluft, sondern mit den auf seine Getränke abgestimmten Gasen.

Ihr Problem

  • Ihre Getränke sollen immer frisch und mit gutem Geschmack in den Ausschank kommen?

  • Der Förderdruck Ihrer Schankanlage reicht nicht aus?

  • Aus dem Zapfhahn kommt nur Schaum?

  • Die nötigen Förderdrücke sind höher als die Sättigungsdrücke Ihrer Getränke?

  • Sie bekommen die Portionierung Ihrer Computerschankanlage nicht in den Griff?

  • Sie wollen auch stille Getränke zapfen?

Unsere Lösung

Durch den Einsatz eines auf Getränk und Zapfanlage abgestimmten Gasgemisches wird der optimale Getränkeausschank ermöglicht.

Im einfachsten Falle:

  • 1-2 Zapfstellen

  • kurze Getränke-Leitungen

  • sporadischer bis normaler Ausschank

erfüllt die klassische Getränke-Kohlensäure diesen Zweck.

In allen anderen Fällen läßt sich durch den Einsatz eines Kohlensäure-Stickstoff-Gemisches das Schankergebnis wesentlich optimieren.

Die Lösung im Detail

Die Qualität des Getränkes vom ersten bis zum letzen Glas zu sichern, ist die Anforderung des Getränkeproduzenten und des Konsumenten an den Gastronom. Bei kohlensäurehaltigen Getränken wie Bier oder alkoholfreien Erfrischungsgetränken, ist der eingestellte CO2-Gehalt ein wesentliches Qualitätsmerkmal für Frische und Geschmack, welches beim Ausschank nicht verändert werden soll.

Der CO2-Gehalt wird während des Zapfvorganges beeinflußt durch:

  • Art der Zapfvorrichtung (klassisch / mit Kompensator)

  • Ausschank mit Buffet- oder Kelleranschluß

  • Lager- und Zapftemperatur, Getränkekühlung

  • Leitungsdruckverluste

  • Ausschankfrequenz

Was geschieht im Getränk? Beim optimalen Ausschank ist der notwendige Förderdruck gleich dem Kohlensäure-Sättigungsdruck im Getränk. Um diese Anforderung zu erfüllen, müsste der am Druckminderer eingestellte CO2-Druck (Förderdruck) also dem Eigendruck (Sättigungsdruck) des Bieres entsprechen. Diese Ausschanksituation ist in der Praxis selten möglich. Stimmt dieses Verhältnis nicht, kommt es entweder zur:

  • Gasentbindung, wenn der Förderdruck kleiner als der Sättigungsdruck ist. Das Getränk verliert an Frische und schmeckt schal.

  • Aufcarbonisierung, wenn der Förderdruck größer als der Sättigungsdruck ist. Das Getränk schäumt stark und läßt sich schlecht zapfen.

Beim Bierausschank wird prinzipiell trinkfertiges Bier, von der Brauerei in größeren Gebinden geliefert, in trinkbare Portionen gezapft.

Getränke zapfen: Bierausschank

Beim Ausschank alkoholfreier Getränke kommen zwei Verfahren in der Zapftechnik zum Einsatz. Das Premix- und das Postmix-Verfahren:

  • Beim Premix-Verfahren werden die trinkfertigen Getränke vom Lagerfass direkt in die Zapfanlage befördert.

  • Beim Postmix-Verfahren werden Konzentrate vor Ort mit Wasser zum fertigen Getränk verdünnt und carbonisiert.

Schematische Darstellung der AFG-Verfahren

Der Ausschank stiller Getränke, wie Wasser, Saft, Tischwein dient meist der Optimierung des gesamten Ausschankprozesses bei Einsatz von Computerschankanlagen mit hohen Getränkedurchsätzen.

Die Zapfgase und ihre Funktion

  • Kohlensäure (CO2), löst sich im Getränk und ergibt den erwünschten prickelnden Effekt. Sie hat darüber hinaus, aufgrund der keimhemmenden Eigenschaften eine halbarkeitsverlängernde Wirkung.

  • Stickstoff (N2), ist auf Grund seiner reaktionsträgen Eigenschaften hervorragend als Fördermedium geeignet. Löst sich nicht im Getränk, ist geschmacksneutral und keimfrei. Sauerstoff dagegen, ist für den Getränkeausschank in jeder Form ungeeignet, da er die Vermehrung aerober Keime fördert und die Oxidation wesentlicher Getränke-Inhaltsstoffe mit sich bringt, was zu Geschmacksbeinträchtigungen, Trübungen und Farbveränderungen führen kann. Daher scheidet auch Luft als Fördermedium aus.

Die Bereitstellung der Zapfgase erfolgt komponentenweise (Kohlensäure und Stickstoff getrennt) oder als fertig konfektioniertes Mischgas. Je nach Bedarf in Stahlflaschen oder ortsfest installierten Entnahmesystemen. Wir bieten Ihnen dazu:

  • Getränke-Kohlensäure in Stahlflaschen verschiedener Größe

  • ALIGAL-Fertiggemische und Einzelkomponenten in Lebensmittelqualität in Stahlflaschen verschiedener Größe

  • CARBOGAL - unser bewährtes stationäres Bereitstellungssystem für Kohlensäure

Ihre Vorteile

  • individuelle Anpassung der Schankgase an Ihre bestehende Schankanlage

  • Erhaltung der ursprünglichen Getränkequalität auch bei längeren Schankpausen

  • problemloser Ausschank auch bei langen Leitungen und hohen Förderdrücken

  • keine Schankverluste

  • exakte Getränkeportionierung beim Computerausschank

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Fachbereich Lebensmittel und Getränke
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