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Therapie der Schlafapnoe

Schlafapnoe: Schlafen aber nicht ausgeschlafen sein.

Da bei Schlafapnoe die Atmung im Schlaf nicht normal funktioniert, erhalten die Patienten nicht genug Sauerstoff und schlafen schlecht.

Schlafapnoe kann zu Tagesmüdigkeit führen und der Auslöser für Bluthochdruck, Herzprobleme sowie Schlaganfälle sein.

Schlafmediziner sind heute in der Lage, Atmungsstörungen bereits in frühen Stadien zu erkennen, in denen eine Behandlung noch besser greift. So lassen sich oftmals bei frühzeitiger Behandlung potentiell lebensbedrohliche Folgeerkrankungen der Schlafapnoe vermeiden oder beheben.

Obstruktive Schlafapnoe

Die obstruktive Schlafapnoe stellt die am häufigsten verbreitete Form schlafbezogener Atmungsstörungen dar.

Durch Entspannung und Erschlaffung der Muskeln des weichen Gaumens, werden die Atemwege verschlossen und somit ein freier Luftfluss verhindert. Infolge der erhöhten Muskelaktivität von Zwerchfell und Brust, die durch die verstärkten Atemanstrengungen hervorgerufen wird, kommt es zu kurzen Schlafunterbrechungen. Diese Weckreaktionen sind so kurz, dass sich die Betroffenen am nächsten Morgen nicht daran erinnern können.

Bei obstruktiver Schlafapnoe kommt es zu Atemstillständen, die 10 Sekunden und länger andauern und sich in einer einzigen Nacht hundertfach wiederholen.

Zentrale Schlafapnoe

Bei der zentralen Schlafapnoe bleiben die Atemwege zwar geöffnet, aber die Muskeln in Brust und Zwerchfell sind nicht aktiv. Infolge des fehlenden Atemantriebes fällt der Sauerstoffgehalt im Blut - für das Gehirn ein Signal, den Schlafenden zu wecken, um die Atmung wieder aufzunehmen.

Jeder vierte der über 60-jährigen hat schlafbezogene Atmungsstörungen. In den meisten Fällen sind diese jedoch harmlos und bedürfen keiner Behandlung. Treten schlafbezogene Atmungsstörungen dagegen gehäuft und zusammen mit Herzschwäche oder neurologischen Störungen auf, ist eine Behandlung dringend erforderlich.

Therapie von Schlafapnoe

Die kontinuierliche positive Überdruckbeatmung der CPAP-Therapie (continuous positive airway pressure) stellt die effektivste Behandlungsmethode des Schlafapnoe-Syndroms dar. Dabei werden die Patienten über eine individuell angepasste Nasenmaske mit Raumluft beatmet, wobei ein kontinuierlicher positiver Druck den Atemwegen zugeführt wird.

Durch den Beatmungsdruck werden die Atemwege offengehalten, so dass sich Schlaf und Atmung wieder normalisieren. Die CPAP-Therapie wird vorwiegend zur Behandlung von obstruktiver Schlafapnoe eingesetzt. Für zentrale und komplexe Formen der Schlafapnoe gibt es spezielle Therapiegeräte.

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